Alpine Mittelschule Davos

Geschichte der SAMD

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Die Anfänge als deutsche Schule

Die Geschichte der Schweizerischen Alpinen Mittelschule Davos beginnt mit der Gründung des deutschen Schulsanatoriums "Fridericianum" im Jahre 1878. Von Anfang an war das Fridericianum als Schulsanatorium konzipiert. Nur zögernd öffnete sich die Schule  auch externen Schülern.

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Mit der Machtübernahme Hitlers in Deutschland kam die noch immer deutsche Schule zunehmend unter den Einfluss des Nantionalsozialismus. 1942 ging das Fridericianum als Stiftung indirekt in deutschen Reichsbesitz über.

Gründung der SAMD

Mit dem Kriegsende und der Auflösung der nationalsozialistischen Organisationen in der Schweiz war das weitere Schicksal der Schule höchst ungewiss. Ein lokales Initiativkomitee wurde gegründet, um auf kantonaler und eidgenössischer Ebene Einfluss zu nehmen. Eine Konferenz mit Vertretern von Bund, Kanton, Gemeinde und Intitativkomitee brachte schliesslich den Durchbruch: der Weg zum Ankauf der Schule durch die Gemeinde war frei.

Am 23. September 1945  wurde durch eine kommunale Volksabstimmung dem Kauf der Liegenschaft und der Gründung der "Schweizerischen Alpinen Mittelschule Davos" als Stiftung der Gemeinde Davos deutlich zugestimmt.

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Unter den Rektoren Fritz Schaffer (1945-1980) und Erwin Bolliger (1980-2006) entwickelte sich die SAMD zu einer modernen, hohen Ansprüchen genügenden Mittelschule mit Gymnasium, Handelsmittelschule und Internat. Den entscheidenden Anteil an dieser Entwicklung trug aber insbesondere der langjährige Präsident des Schul- und Stiftungsrates, alt Landammann Dr. Christian Jost, der die SAMD während mehr als 30 Jahren prägte.

Ausblick

Mit einer rundum erneuerten Schulleitung, einem hochkarätigen und gut vernetzten Schul- und Stiftungsrat und einer breiten Abstützung in der Region ist die SAMD bereit für die kommenden Herausforderungen.

SAMD - "Die gute Schule in den Bergen."

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